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Ursache und Wirkung Willkommen beim Tempel der Menschheit Der Tempel der Menschheit Deutsche Gemeinschaft e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar religiöse Ziele. Kosmisch betrachtet entspricht der Tempel der Menschheit dem Tempel aller Menschen. Dieser Tempel der Menschen besteht aus allen Menschen, die, wenn bei ihnen das Wissen um ihre Göttlichkeit erwacht, es unternommen haben, den Pfad zu betreten, sowie aus denen, die ihr Leben dem selbstlosen Dienst an der Menschheit gewidmet haben. Im Besonderen ist der TEMPEL DER MENSCHHEIT einer der Körper oder Werkzeuge für das Erscheinen des Avatars oder des Christus für die neue Ordnung, die Morgendämmerung einer neuen Kultur für die Rassen dieser Erde. Suchwortanalyse zur Homepage, wählen Sie Ihren Suchbegriff ! Willkommen auf der Seite zu Ursache und Wirkung! Hier finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema Ursache und Wirkung. Mit Ursache und Wirkung haben Sie nur Vorteile, also starten Sie jetzt! 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Später gesellen sich je nach Charakter und Veranlagung noch andere Wünsche dazu, die als Co-Schöpfer entweder dem Großen Plan dienen oder ihn stören. Wie immer sind die TL ein guter Wegweiser, um beim Wünschen den rechten Weg zu erkennen. ?Der Wunsch ist die herrschende Kraft im Weltall und in seinem höchsten Aspekt ist er LIEBE.? (S.67) Im Sinne der Liebe wird die Energie des Wünschens von dem Meistern benutzt. Ein Meister verbindet durch seine Willensanstrengung seine individuelle Kraft mit der Kraft des Unendlichen, wodurch der Wunsch, auf den sein Wille gerichtet war, in Erfüllung geht. (S.11) Wenn ein Wunsch für uns in Erfüllung gegangen ist, schreiben wir das manchmal unseren eigenen Fähigkeiten zu und vergessen, ?dass wir ohne den Willen Gottes nicht eine Hand heben können. Ohne DANKBARKEIT wird sich das Gewünschte nicht zum Guten wenden. Wie sollen wir also danken? ?Richtet euere Gedanken einfach nach innen auf die ALLMÄCHTIGE LIEBE und stärkt den Wunsch, diese Kraft in euch zu erwecken, welche, wenn ihr sie pflegt, euch ebenso natürlich durchströmt wie das Verlangen nach Verwirklichung eines Wunsches oder Zweckes.? (S.11) GLEICHMUT ist eine andere Charaktereigenschaft, die beim Wünschen so wichtig ist, damit wir uns nicht die Pest an den Hals wünschen. Letzteres kann durch Affirmationen oder Bejahung leicht geschehen; denn, ?Ist eine Sache nicht ?IM SCHWEISSE DES ANGESICHTS? errungen, wird der negative Pol diese Freude über das Gewonnene auf irgend einer Ebene zunichte machen, weil es nicht verdient ist? (S.11) Für uns als Templer ist es das höchste Streben, ein Christ im wahrsten Sinne des Wortes zu werden, doch ?wir sind Christi nicht würdig, ehe der persönliche Wunsch und Wille sozusagen verschmolzen und wahrer GLEICHMUT in persönlichen Wünschen erreicht ist? (S.904). D.h., solange uns persönliches Wünschen und Wollen noch wichtiger sind, als das endgültige Ziel, das schließlich Einheit ist. ?GLEICHMUT vor der Erlangung des Gewünschten und DANKBARKEIT, wenn das Gewünschte eingetreten ist, sind Garanten, dass sich das Empfangene zum Guten auswirkt.? (S.11) GLEICHMUT bedeutet nicht, dass wir nichts mehr wünschen sollen. Es bedeutet, dass uns, wenn ein Wunsch, ein Gebet nicht erfüllt wird, der Mut nicht verlässt, in dem festen Glauben, dass Gott besser weiß als wir, was auf unserem Weg zurück zu ihm vonnöten ist. Nein, wir sollen das Wünschen nicht aufgeben. Gott ist sogar darauf angewiesen, dass wir wünschen ? weise wünschen, ?um die göttliche Schwingung im gewünschten Sinne herabzusetzen und die entsprechende Manifestation ohne Gefahr für die Materie zu erreichen.? Zum Dalai Lama kam eine junge Frau, um sich Rat zu holen. Sie durfte nur eine Frage stellen und sie sagte: ?Eure Heiligkeit, was muss ich tun, um glücklich zu werden?? Der Dalai Lama antwortete: ?Just relax! Entspann dich!? Das ist die Weisheit in der Nussschale. Was also sollen wir wünschen? Es muss UNSER EIGENER WILLE sein und kein uns aufgezwungener.? (S18) Wir Eltern kennen das, dass wir unseren Sprösslingen manchmal sagen: ?Du wolltest doch...!? Nein, wir wollten, dass sie wollten, was wir für richtig (oder bequem) halten. Auch wir wurden und werden angehalten, zu wünschen, was andere uns vorgeben. Doch nicht einmal die Meister erwarten Gehorsam ohne dass wir mit unseren Wünschen dahinterstehen. Die Meister wissen, dass ihre Liebe zu uns und unsere Liebe zu ihnen uns die Stufen langsam, aber sicher nehmen lassen, die unsere Wünsche mit ihren verschmelzen lassen. Nur dann stehen wir auf festen Beinen und sicherem Boden. Und was geschieht in der Zwischenzeit? ?Was wir wollen muss WEISE sein, um Segen zu bringen?, heißt es weiter, ?sonst sorgt das Gesetz dafür, dass uns klar gemacht wird, dass es kein weiser Wunsch war. Wir kennen wohl alle die Märchen mit den drei Wünschen, wo es darum geht, wiese zu wünschen und zu wollen. Und der dritte Wunsch muss oft dafür herhalten, die unweisen Wünsche und ihre bösen Auswirkungen wieder zu eliminieren, so dass alles wieder wie am Anfang ist, wenn nicht vorher die WEISE BEMÜHUNG gestanden hat, welche die Erfüllung des Wunsches verdient hat.? (S.18) Sogar beim Essen ist der geäußerte Wunsch, dass die Nahrung nicht nur den Körper, sondern auch die Seele und den Geist ernähren möge, sowie der Dank für die genossene Speise so wichtig. Was uns eigentlich nährt, wir nennen es Brennwert, sind Teile der feurigen Lebewesen, die so fein sind, dass sie unter dem Einfluss der Herrschaft des Willens und der Weisheit stehen. Bitten wir in rechter Weise, werden sie der Bitte folgen, und unseren Geist und unsere Seele nähren. Und was geschieht, wenn wir unweise wünschen? ?Wenn ein Mensch unter Missachtung eines physischen Gesetzes sich etwas Verbotenes sehr stark wünscht und seinen Willen auf die Ereichung des Gewünschten richtet, sät er den Samen einer körperlichen Krankheit, und daraus wird sich die naturgemäße Wirkung ergeben. Der Zyklus oder die Zeitgrenzeeiner solchen Krankheit wird von ihrer Bösartigkeit bestimmt, von der im Samen aufgespeicherten Energie. Die Krankheit mag als etwas Böses, als ein Hindernis betrachtet werden, während sie in Erscheinung tritt, aber das Böse wird schließlich durch das Gute überwunden. Das durch die Krankheit verursachte Leiden lässt den Leidenden Erkenntnis gewinnen, es sei denn, er schüfe durch seine Einstellung zu Leiden erneut schlechtes Karma.? (S969) Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass ein bösartiger, hasserfüllter Wunsch denjenigen, auf den er gerichtet ist, erkranken und auch augenblicklich töten kann. Nicht immer ist es also eigenes unweises Wünschen, was zur Krankheit führt. Doch im ersten Fall heißt es: ?Die Heilung muss erst durch einen positiven Gedanken an Gesundheit eingeleitet werden (nicht aber durch Verneinung der Krankheit), zweitens muss der persönliche Wille Verzicht leisten und müssen die Gewohnheiten und Neigungen zur Befriedigung selbstsüchtiger Wünsche, welche die Grundursache der Krankheit sind, zum Opfer gebracht werden. Drittens muss der physische Körper in eine Umgebung gebracht werden, in der natürliche Heilmittel am besten auf ihn einwirken können.? (S.477) Das ist nicht so leicht, denn ?es bedarf zehnmal soviel Mut und Ausdauer, um besondere Regeln des täglichen Lebens (die zur Erreichung der Heilung nötig) zu befolgen, als zur Bewährung in einer großen Lebenskrise notwendig wäre, wenn der persönliche Wille und Wunsch sich in entgegengesetzter Richtung bewegen.? (S.477) Wunsch, Wille und Weisheit werden auch als die drei göttlichen Kräfte und als Seele bezeichnet und es geht darum, diese göttlichen Kräfte im Gleichgewicht zu betätigen. Hier wird wieder auf die Tugend des Gleichmuts hingewiesen, die auch Weisheit ist. Wenn wir dieses Gleichgewicht schließlich erreicht haben, werden wir ?ein Sohn Gottes? ein Teil des Pfades geworden sein. (275) Diesem Ziel, das alle Templer und alle, die ?guten Willens sind?, gemeinsam anstreben, lohnt es sich, all die kleinen oder großen selbstischen Wünsche nach und nach ?unseren Fähigkeiten gemäß? zu opfern. Die Freude, die uns in den Armen des Vaters erwartet, ist unermesslich viel größer, als alle Freuden, die wir auf dem Weg gepfgert haben, denn diese Freude kann nie im Überdruss enden. Vom Meister Hilarion gibt es Anweisung zum Wünschen. Es sind sogar Zeiten angeben, in denen das am erfolgreichsten ist, nämlich täglich von 9 bis 10 Uhr und von 17 bis 18 Uhr. Konzentration auf das höhere Selbst Punkt im Raum in unserer Vorstellung ist das eigene Herzzentrum. ...., denke dir dein Herz als ein Zentrum einer Sonne, deren Umfang sich so weit ausdehnt, wie das Bewusstsein reicht. Vergegenwärtige dir, dass die Sonne oder Sphäre allen WILLEN, allen WUNSCH, alles BEWUSSTSEIN in sich birgt und dass du SIE bist. Im Laufe der Zeit wirst du in der Lage sein, nach meinen Angaben zu handeln und dein Bewusstsein zu halten, ohne den flüchtigen Gedanken Raum zu geben, die jeder jederzeit von dir Besitz ergreifen und deine Sphäre kreuzen. Du wirst allmählich anfangen zu erfassen, dass das, was ich dir gesagt habe, wahr ist. Du kannst zu dir alles hinziehen, dessen Besitz für dich zum besten ist, aber sei zu solchen Zeiten vorsichtig, dass du im Herzen den Gedanken hegst: ?Wenn es recht und fügsam ist, dies zu wünschen,?, ob es Gesundheit oder etwas anderes Gutes ist. HILARION Und hier noch mit freundlicher Erlaubnis noch ein Vers von Bernhard Ammann aus ?Mystischer Feuerschein? Aurora Verlag Der Mensch begehrt gar viele Dinge In seinem kurzen Erdenleben, dafür will er auch Opfer bringen, und bittet Gott um seinen Segen. Doch muss der Mensch auf Erden lernen, dass alle Schätze dieser Welt , ihn von der Geistigkeit entfernen und der Erkenntnis seiner SELBST. Wo auch ein Mensch im Leben steht, erst wenn er liebt und nicht begehrt, erwacht das wahre Seins-Gebet, das ihn ins innere LICHT erhebt, das aus dem göttlichen SELST ersteht. |